Praxis für Neurofeedback

Ganzheitliche Therapie für Ihr Wohlbefinden

Susanna Stoll - Praxis für Neurofeedback - StallikonIch bin Susanna Stoll-Kellenberger, lic. phil.I/ Psychologin, Neurofeedback-Therapeutin und diplomierte Ernährungsberaterin. Meine Praxis für Neurofeedback führe ich in Maur, 7 km von der Zürcher Stadtgrenze.

Unterstützt werde ich von meinem Mann, Erich Stoll, Dr. sc. nat., Physiker, welcher sich um die höchst komplexe Elektronik der Neurofeedback-Systeme kümmert.

Wir haben 3 erwachsene Kinder: Aerztin, Werkstoff-Ingenieur ETH, Heilpädagogen/Schulleiter.

Erfahren Sie mehr über Neurofeedback und die Ernährungsberatung.


Susanna Stoll

  • 1957-61 Primarlehrer-Ausbildung Kt. Zürich, danach 4 Jahre unterrichtet, später einige Vikariate
  • 1965: Französischlehrerdiplom Alliance Française, Paris
  • 1969: Beginn des Psychologie-Studiums an der Uni Zürich
  • Lange Lehranalyse daseinsanalytischer Richtung (Heidegger: existenzphilosophisch), primärtherapeutische Erfahrungen: Urschrei nach Casriel, Bioenergetik, körperzentrierte Psychotherapie u.a.m.
  • 6 Jahre Co-Leitung einer Selbsterfahrungsgruppe
  • 1980 (kurz vor Geburt des 3. Kindes): Lizentiatsprüfung Uni Zürich in Klin. Psychologie, Kinder-Psychopathologie und Pädagogik
  • 15 Jahre Mitarbeit in einem Elternverein für AD(H)S-Kinder ("Arbeitskreis Ernährung und Verhalten" AEV), davon 5 Jahre Präsidium
  • zahlreiche Vorträge über Ernährung bei AD(H)S
  • parallel dazu: ganzheitliche Praxis für psychologische Beratung, Ernährungsberatung, Allergie-Behandlung: diätetisch und mit Nahrungsergänzungen
  • Lykotronic-Biofeedback (zur Entstörung von Narben und Verletzungszonen)
  • 2001 Ernährungsberater-Diplom ZEM
  • 2009-2010 Neurofeedback-Ausbildung, bei Schoresch, Wetzikon – zuerst mit Bio-Explorer (nach
    Van Deusen), dann Cygnet (Othmer-Methode über EEG-Info) ca. 500 Std.
  • Erweiterung der Praxis für Neurofeedback-Trainings unter Beibehaltung der bisherigen Tätigkeits-Bereiche Ernährungsberatung und psychologische Beratung
  • laufend Weiterbildungen zu Themen wie Gedächtnis, Lernstörungen, Autismus, Q(uantitatives)-EEG, (Diagnostik der Hirnfuktionen) Allergie, Vertiefungsstudium u.s.w. (weitere 200 Std.).
  • Diplomarbeit „Hirnfunktionsweise und Stoffwechsel“ (nachgewiesen bei Dehydration und nach massivem Zuckerkonsum. Proteine (Milch und Gluten) stehen noch aus, weil viel komplexer, z.T. im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen)
  • Fazit nach ca. 10 Jahren Erfahrung: Neurofeedback-Hirntraining (bei schweren Fällen) zeigt die besten Erfolge (bei schweren Fällen), wenn die Probanden hypoallergen essen: NF ist wirklich der Punkt auf dem i.

Die Diplomarbeit, anfänglich bestehend aus dem Einfluss von Wassermangel und Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Für den 3. Teil "Proteine" gelten die üblichen häufigsten Empfindlichkeiten: Gluten als Störfaktor im Gehirn (bes. oft bei Schizophrenie) und Milchproteine als «Hirnbremse»: verlangsamt, macht eher stur, trotzig.


In letzter Zeit entsteht eine Tabelle der Folgekrankheiten nach Tonsillektomie (Mandel-Op.) bei älteren Menschen.: HNO-Krankheiten, Nebenhöhlen-Entzündungen, Chron. Bronchitis, Asthma, Ekzeme, Schnarchen


Sie alle scheinen mit schlechter Verträglichkeit von Milchproteinen zusammen zu hängen.

Weitere Probanden erwünscht!!


Lit.-Empfehlung: Datis Kharrazian: «Was ist bloss mit meinem Gehirn los?» (biochemisch-neurologisch)